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Lech Wieleba POETIC JAZZ

Gespeichert von maru am 4. Januar 2019 - 8:25
6. Januar 2019 - 17:00

 

Sonntag, 06.01.2018, 17:00 Uhr
STAGE CLUB
Stresemannstraße 163  
22769 Hamburg
 

Lech Wieleba POETIC JAZZ - Neujahrskonzert

Claas Ueberschär – flh
Enno Dugnus – p
Pawel Wieleba – dr/perc
Lech Wieleba – b
 

HowFarto Manhattan

Flügelhorn/Trompete, Kontrabass, Klavier, Schlagzeug/Percussion

Auf dem Flug von New York ist der Programmtitel entstanden. 
Dahinter steht ein Lebensweg: Lech Wieleba, ein herausragender Jazzmusiker, geboren im Polen der 50er-Jahre. Er lernte klassisch Kontrabass und Komposition am Konservatorium und spielte gleichzeitig bei der Staatsoper und Philharmonie Danzig. Doch dann stellt seine Leidenschaft für den Jazz andere musikalische Interessen in den Schatten. Mit 25 Jahren spielt er an der Seite von Don Cherry beim Jazz Jantar Festival, 1980 erhält er den Krzysztof-Komeda-Preis überreicht von Sofia Komeda, gewinnt den 1. Preis bei Jazz nadOdra in Breslau und tritt beim Jazz Jamboreein Warschau auf, dem wichtigsten Jazzfestival Osteuropas. Ab 1984 arbeitet er von Hamburg aus, verdient seinen Lebensunterhalt mit Schallplattenaufnahmen mit Udo Lindenberg, Franz-Josef Degenhardt, mit Musical- und Filmproduktionen sowie als musikalischer Leiter von André Hellers Wintergarten-Variété.

Und im Stillen, im Kämmerlein und im Übungsraum, arbeitet Wieleba an seinem POETIC JAZZ, seiner persönlichen Mixtur aus Mitteilungsdrang und Einfühlsamkeit, der Wärme slawischer Melodien und der Reibung komplexer Harmonien, sanft schwingendem Fluss und mitreissender Präsenz, künstlerischer Präzision und grosser technischer Fertigkeit.

Lech Wielebas Musik erzählt Geschichten aus dem Alltag, sie vereint Elemente der Klassik und des Jazz. Sie ist Poesie ohne Worte.

Mit dem Projekt POETIC JAZZ SYMPHONIC, Jazz-Quartett und Symphonieorchester, war das Ensemble 2018 eingeladen nach Boston ins Berklee Performance Center, wo es die Herzen des Publikums erobert hat. 

„Jazz, der glücklich macht.“ Neue Westfälische

www.poetic-jazz.com
Text-Quelle: Jazz Federation Hamburg

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