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Finissage der Ausstellung „Bartoszewski (1922 - 2015). Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“

Gespeichert von maru am 10. November 2018 - 10:33
20. November 2018 - 15:30

 

Dienstag, 20.11.2018, 15:30 Uhr
Mahnmal St. Nikolai
Willy-Brandt-Straße 60
20457 Hamburg

Finissage der Ausstellung „Bartoszewski (1922 - 2015). Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“ 

Die Hamburger Finissage ist ein Meilenstein dieser Wanderausstellung, die in den folgenden Monaten deutschlandweit mehr Menschen mit dem Leben und den Zielen des polnischen Intellektuellen, Politikers und streitbaren Europäers Władysław Bartoszewski vertraut machen wird. 
Abschließend wollen wir einen Blick in die Zukunft richten und fragen, was wir von diesem außergewöhnlichen Menschen lernen können. Welches Erinnern gilt es zu bewahren?

15.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Marcin Barcz

15.30 Uhr: Finissage
Begrüßung: Klaus Francke, Vorsitzender des Förderkreises Mahnmal St. Nikolai

Grußworte:
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Viola Krizak, Vorsitzende DPG Hamburg

Einführung:
Marcin Barcz, langjähriger persönlicher Referent Bartoszewskis, Kurator der Ausstellung
Bettina Schaefer, Herausgeberin des Buches: „Für Freiheit kämpfen – selbstbestimmt leben. Erinnerungen an Władysław Bartoszewski“
Film: „Ein Pole sieht die Bundesrepublik“, eine NDR-Reportage über Bartoszewskis Besuch in Hamburg 1966

Diskussion:
Manuel Sarrazin, MdB, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag
Prof. Dr. Frank Golczewski, Universität Hamburg
Anita Baranowska-Koch, Vorsitzende der Berliner Bartoszewski-Initiative
Moderation: Dr. Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
 

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg, der Bartoszewski-Initiative und der Landeszentrale für politische Bildung. 
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung.

 

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