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Best of Classic | Polish Art Philharmonic mit Maestro Maciaszczyk

Gespeichert von maru am 14. März 2018 - 13:06
1. Oktober 2018 - 20:00

 

01. Oktober 2018, 20:00 Uhr 
Laeiszhalle Hamburg – Großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Best of Classic - DAS GROSSE KONZERT

POLISH ART PHILHARMONIC

Maestro Michael Maciaszczyk – Wien

01. Oktober 2018, 20:00 Uhr Laeiszhalle Hamburg – Großer Saal
02. Oktober 2018, 20:00 Uhr Konzertsaal Kulturpalast Dresden

Nach dem großen Erfolg 2017 im Goldenen Saal des Wiener Musikverein präsentiert der Maestro Michael Maciaszczyk in der Konzertreihe „Best of Classic“ mit seinem
62-köpfigen Orchester POLISH ART PHILHARMONIC das erste GROSSE KONZERT 2018 in Hamburg und Dresden.

Die 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven c-moll op.67, eines der bekanntesten Werke, die die klassische Musik zu bieten hat und das vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführte Violinkonzert A-dur op.8 von Mieczysław Karłowicz sind zwei Werke des hochkarätigen Programmes.

Durch die außergewöhnliche Präzision, großeLeidenschaft und Spielfreude erlebt der Zuhörer eine besondere und unvergessliche Lebendigkeit in den Konzerten.
Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro die Musiker/Innen zu Höchstleistungen motiviert.

Seine persönliche Leidenschaft und seine Liebe zur Musik überträgt sich auch auf das gesamte Ensemble. Das Orchester hat einen schönen, weichen und einzigartigen Klang, eine sehr homogene und genaue Spielart und glänzt durch beeindruckende Interpretationen, was eine große Begeisterung beim Publikum erwarten lässt. 
 

Das Programm 2018:

Mieczysław Karłowicz - Symphonische Dichtung "Bianca da Molena" op. 6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczysław Karłowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

Mieczysław Karłowicz - das Violinkonzert A-dur op. 8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karłowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanisław Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karłowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

Janusz Bielecki - "Träume"
"Träume" ist eine Komposition, die durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert wurde. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von dem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

Ludwig van Beethoven - V Symphonie c-moll op. 67

 

DER MAESTRO

Michael Maciaszczyk wurde 1976 in Opole (Oppeln) Polen geboren. Seit über 20 Jahren ist Wien seine musikalische Heimat und Wirkungsstätte. Zu seinen Lehrern gehörten so weltberühmte Professoren wie Michel Schwalbe (Konzertmeister der Berliner Philharmoniker), Alfred Staat (Wiener Philharmoniker), Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris.

Mit 21 Jahren wurde Michael Maciaszczyk zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Er arbeitete regelmäßig mit den Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles, außerdem arbeitet er mit dem Ensemble Wiener Collage im Schonberg Center Wien und dem Steude Quartett.

Seine rege Orchestertätigkeit führte zur Zusammenarbeit mit berühmten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Mehta, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Michael Maciaszczyk gastiert  weltweit in Konzerthäusern und ist Mitbegründer des goldberg.trio.wien mit Barbara Moser (Klavier) und Matthias Bartolomey (Cello.) und des Laskine Duo mit Paulina Porazinska (Harfe).

(ArtisticDirector Festival dell‘ Arte, GMD Wiener Klassik Orchester, GMD „Concertino“ Chamber Orchestra, GMD Polish Art Philharmonic , Guest Conductor MPO, Guest ConductorCapellaBydgostiensis, Guest Prof. of Central Conservatoryof Music in Beijing , China und Member of EFMP Berlin)
 

DAS SAGT DAS PUBLIKUM

Am 25.6.2017 haben wir im MUSIKVEREIN WIEN ein exzellentes Konzert gehört. Dirigent Michael  Maciaszczyk, Solist Volkhard Steude, Violin.

Das Orchester hat einen schönen, weichen Klang, sehr homogene und sehr genaue Spielart. Die Auffassung des Dirigenten erinnert an Carlos Kleiber Wiedergabe (3.Satz von 5. Beethoven). Tuttistellen richtig ausgewogen (Streicher und Bläser), sehr zurecht der Akustik vom  Musikverein. Grosse  Begeisterung beim Publikum.

Prof. Milan Sagat, Wr. Phil.
Mit seinem künstlerischen Leiter Michael Maciaszczyk verbindet mich eine langjährige Zusammenarbeit. Seine musikalische Arbeit mit dem Orchester konnte ich bereits mehrfach – auch als Solist – miterleben.

Michael Maciaszczyk hat jahrelang bei den Wiener Philharmonikern gearbeitet. Sämtliche musikalische Eindrücke und Erfahrungen , die er dort als Violinist gesammelt hat befähigen ihn zu musikalisch tiefgehenden Interpretationen . Seine persönliche Leidenschaft und seine Liebe zur Musik überträgt auch auf das Orchester. Ein Orchester kann mit einem kompetenten künstlerischen Leiter eine intensive Zusammenarbeit eingehen und dabei aufblühen. Ich denke , dass genau das gerade geschieht.

Wien, den 27.6.2017

Volkhard Steude
Maestro Lorenzo Di Bella abouttheconcert in Vienna Musikverein 25.06.2017: ..unforgettablethesoundofthis Orchestra!!..and impressiveinterpretationby Maestro Michael Maciaszczyk !!!BRAVO!!!

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